Kooperation

Die Kooperation zwischen Elternhaus und Schule betrifft viele Bereiche des Schullebens. Die Elternmitarbeit wird wie oben erwähnt besonders gefördert. Wir wünschen ausdrücklich, dass sich die Eltern aktiv am Schulleben beteiligen. Möglichkeiten sind: Schulfrühstück, Mahlzeit, Gestalten von Festen und Feiern (z.B. Basteltage, Karneval, Weihnachtsfeiern, Laternenumzüge, Einschulung, Spiel-und Sportfest,...), Beaufsichtigung von Kleingruppen- Deutschkurs für Eltern, Eltern als Experten, Begleitung und Hilfe bei Projekten, Wanderungen und Unterrichtsgängen, Gestaltung /Renovierung der Klassenzimmer u.v.m.

 

Beratung

Die Schule hat in Erziehungsfragen eine beratende Funktion. Neben Gesprächen mit den LehrerInnen, können Eltern und SchülerInnen auch Unterstützung bei den SchulsozialarbeiterInnen von „tandem btl“ erhalten. Hierbei wird über mögliche unterstützende Maßnahmen wie etwa Lernförderung, Ergotherapie o.ä. beraten. Zudem berät das SIBUZ (Schulpsychologische Unterstützungs-und Beratungszentrum) Pädagogen, Eltern und SchülerInnen, um Kindern eine erfolgreiche Mitarbeit an unserer Schule zu ermöglichen. Das SIBUZ kann auch außerschulische Hilfestellungen leisten oder vermitteln.

Ergänzend sind Kommunikations- und Kooperationswege, die unabdingbar für eine gute Schulkultur und ein gutes Schulklima sind, mit SchülerInnen, LehrerInnen und ErzieherInnen und Kooperationspartnern  im Konzept Kommunikation und Kooperation dargestellt. Die Schulleiterin ist hierfür Motor.

Um die Leistungsberatung zielgerichtet zu leitsen wenden die LehrerInnen verschiedene Diagnoseverfahren an, um genaue Auskünfte zu Leistungen und erforderliche Maßnahmen zu geben und zu installieren, Diagnostikverfahren ermitteln bspw. Rechenschwächen( im Aufbau) oder Lese-Rechtschreibschwächen. ( Konzept LRS) Auch an dem schulübergreifende Vera Test nehmen wir teil und ziehen Konsequenzen.

Um die Ergebnisse in den Veratests  künftig weiter zu steigern, legen wir besonderen Wert darauf, die Qualität ständig zu prüfen, Konzepte zu überarbeiten und entsprechende Maßnahmen zu erweitern oder zu ergänzen:

Deutsch:

  • konsequente Umsetzung des Sprachbildungskonzeptes der Überarbeitung
  • Erstellung des Schulinternen Curriculums ABC
  • Gesonderte Erstellung eines Curriculums „Sprechen und Zuhören“
  • Schulinterne Fortbildungen
  • Anwendung des Testverfahrens HSP jährlich zum Schuljahresende
  • Erarbeitung eines LRS –Konzeptes( Leserechtschreibschwierigkeiten)
  • Einteilung von temporären Lerngruppen zur Behebung der Defizite
  • Einsatz der computergestützten Programme zur Behebung der LRS ( siehe Medienkonzept ), Einsatz von Tablets
  • Einbeziehung der Lernfördermöglichkeiten über BuT
  • Umsetzung des Konzeptes für „Konrads Insel“- Schülerbibliothek und damit Einbeziehung der Elternarbeit (Lipreleo)
  • Themenabend für Eltern ( LRS, Förderung der Leseförderung)
  • Einführung des „Scaffolding – ein Sprachgerüst im Fachunterricht“

 

Mathematik:

  • Ausbildung von zwei Lehrkräften zu Behebung von Rechenschwierigkeiten
  • Schulinterne Fortbildungen
  • Fortbildungen in Koop. mit anderen Schule und Kitas zur Prävention
  • bei Bedarf Anwendung des Testverfahrens
  • Einteilung von temporären Lerngruppen zur Behebung der Defizite
  • Einsatz der computergestützten Programme zur Behebung der Dyskalkulie (siehe Medienkonzept)
  • individuelle Förderung – Förderplanung- temporäre Lerngruppen- und Teilnahme am Unterricht der niederen oder höheren Klassen