Konzept: Vertretungskonzept der  Konrad-Agahd-Grundschule

 

Als offene Ganztagsgrundschule tragen wir für die Schülerinnen und Schüler eine besondere pädagogische Verantwortung. Wir lassen den Kindern die bestmögliche Bildung und

Erziehung zukommen. Deshalb soll Unterrichtsausfall minimiert werden, die Belange der

LehrerInnen und ErzieherInnen sind dabei so weit wie möglich zu berücksichtigen. Die Vertretungsbilanz wird in den entsprechenden Gremien öffentlich dargestellt.

Wir berücksichtigen die gesetzlichen Grundlagen nach §2 Abs. 1 Schulgesetz und §§ 25, sowie  26 Abs. 1 und 2 Grundschulverordnung und verfahren beim Einsatz für Vertretungsunterricht nach folgenden Grundsätzen:

 

Verfahren im Vertretungsfall

Grundsätzlich:

Bis 7.15 Uhr Fehlen telefonisch melden, mit Angabe zur Dauer, „Verlängerungen“ bis 11.30 Uhr!

ansagen!

 

Wenn vorher bekannt /längerfristig:

  1. Unterrichtsinhalte nach Möglichkeit mit VertretungslehrerInnen absprechen, Material bereitstellen und umsetzen, Ordner steht im Klassenraum.
  2. In der SAPH -Vertretungsunterricht auch mit KlassenerzieherInnen absprechen.
  3. Möglichst eine Bezugsperson für die SAPH-Klassen einsetzen.
  4. Lehrer fühlen sich nach dieser Rangfolge für die zu vertretende Klasse verantwortlich:
  5. -> KlassenlehrerIn, KlassenerzieherInnen

->stellv. KlassenlehrerIn

->Fachlehrer mit entsprechendem Stundenpotenzial

  1. Ideen/Vorschläge für Änderungen, auch Terminvereinbarungen für Ausflüge in Absprache mit der Konrektorin
  2. Ausflüge werden möglichst mit 2 Pädagogen/innen geplant, mindestens 1Ausflug an einem festgelegten Tag( in der Regel –Faschingstag) wird für die gesamte Schule angesetzt.
  3. Ausflüge und andere Termine werden spätestens 1 Woche vorher angesagt.
  4. Ein Aufteilungsplan auf 4 Klassen hängt am Türrahmen im Klassenraum.
  5. Ein Plan für frühzeitiges Entlassen hängt am Türrahmen (ab Klasse 5),die Einver-      

 

Wenn unerwartet:

Die Integrationsstunden sollen so lange wie möglich aufrechterhalten werden.

  1. Aufhebung von Doppelsteckungen für Fö. nach Klassenstufen
  2. Möglichst Einsatz von LehrerInnen, die in der Klasse unterrichten, sonst möglichst aus der Klassenstufe (sinnvolle Vertretung).
  3. ErzieherInnen vertreten in äußersten Notfällen.
  4. Vorsichtige Anordnung von Mehrarbeitsstunden, besonders in Hoch-Zeiten. (Die Springstunde gilt in der 1. bis 6. Stunde als Anwesenheitspflicht!)
  5. Mehrarbeit durch Ausgleich umgehen.
  6. AGs fallen aus, wenn LeiterIn fehlt. Entlassungsregelung muss mit den Eltern schriftlich vereinbart werden.
  7. Aufteilung von Klassen - Verteilung auf Parallelklassen und untere Klassen, allerdings erst, wenn keine ErzieherInnen mehr aus der Unterrichtsbegleitung oder aus den Vorbereitungsstunden zu ziehen sind.
  8. Zusammenlegung von Klassen.
  9. Computerunterricht ab Klasse 3 soll möglichst nicht ausfallen.
  10. Kurzfristige Veränderungen werden den vertretenden LehrerInnen möglichst persönlich von der Konrektorin angesagt und im Plan farblich markiert.
  11. Die LehrerInnen sollen rechtzeitig vor Unterrichtsbeginn und möglichst in der 1. großen Pause den Vertretungsplan auf Veränderungen kontrollieren und die Schulleitung über evtl. bemerkte Fehler informieren.
  12. Die Klassen 5 und 6 können im Notfall früher entlassen werden.
  13. Eckstunden haben die gleiche Wertigkeit wie andere Unterrichtsstunden.
  14. Änderungen am Vertretungsplan werden nur in Absprache mit der Schulleitung eingetragen, die Raumplanung ist unbedingt einzuhalten.
  15. Im Rahmen der verlässlichen Halbtagsgrundschule wird auch in der Betreuungszeit gegenseitig vertreten.

 

Stand Juni 2016