Kooperation und Kommunikation

 

Inhalt

 

 

Konzept Fachkonferenz

 

Ziel:

Professionalisierung der  FachkollegInnen

 

Rahmenbedingungen:

  • Einsatz eines fachkompetenten Fk-Leiter/in- Geschäftsverteilungsplan
  • 3 Termine fest im Kalender integriert
  • Einladung mit Tops eine Woche vorher aushängen
  • alle Mitwirkenden haben die Möglichkeit der Teilnahme
  • Zeitmanagement ist implementiert (Anfang/Ende), ist professionell moderiert
  • ergebnisorientiertes Protokoll mit Anwesenheitsliste ist nach 3 Tagen öffentlich zugänglich
  • die Beschlüsse haben im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften verbindlichen Charakter

 

Inhalte:

  • behandelt regelmäßig aktuelle Themen und Veröffentlichungen
  • thematisiert Inhalte der regionalen Fortbildung
  • Feststellung von fachlichen Fortbildungsbedarfen
  • Durchführung von schulinternen Fortbildungen
  • Erarbeitung und Umsetzung der schulinternen Curricula
  • Überlegungen zur Binnendifferenzierung und zur Förderung
  • Einigung über fachliche Standards, Vergleichsarbeiten , Bewertungsmaßstäbe
  • Bezug zum Schulprogramm ist vorhanden
  • Auswertung der Regionalkonfrenzen

 

Verantwortung der Umsetzung:

 Fachkonferenzleiter, Schulleitung

 


 

 

Konzept Kommunikation und Kooperation

1.Schulinterne Kommunikation und Kooperation

 

Ziel:

Die Schulleitung kooperiert konstruktiv mit den schulischen Mitwirkungsgremien und Gruppen wie LehrerInnen/ErzieherInnen, Eltern, SchülerInnen auf der Grundlage gemeinsamer Verantwortung für die Qualitätsentwicklung der Schule. Sie organisiert die schulische Arbeit in Teamstrukturen, fördert bereits bestehende Kooperationen und die Bildung neuer Teams mit klar definierten Aufgaben und baut den Teamentwicklungsprozess kontinuierlich aus. Das Zusammenwirken aller an Schule Beteiligten verbessert sich nachhaltig und ist fester Bestandteil der Schulentwicklung.

 

Erfolge:

LehrerInnen und ErzieherInnen

  • regelmäßige Sitzungen der Gremien ( Sk, Gk, Fk, GEV, )
  • Teilnahme der SST als ständiger Gast
  • regelmäßige Dienstbesprechung im Schuljahresplan verankert
  • mindestens 1x monatliche Sitzung der erweiterten Schulleitung ( ESL)
  • wöchentliche Sitzung der Schulleitung und der koordinierenden Erzieherin
  • wöchentliche Fallteamsitzungen: Schulleitung , koordinierenden Erzieherin und der Schulsozialarbeiterinnen u.a. im PIT( Prävention im Team: Senior in School, Polizei, Jugendamt, Schulpsychologie)

 

SchülerInnen

  • Teilnahme der Schulleitung an den Schülerparlamentssitzungen und Initiierung von Mitwirkungsbereichen der Schülerschaft
  • Gespräche der Schulleitung in den Pausen oder nach dem Unterricht bei Bedarf auch im Klassenrat
  • Schülerversammlungen vor den Zeugnissen und vor den Ferien:
  • Aktuelles aus dem Schulleben
  • Darstellung, Präsentation und Würdigung der Erfolge aus dem Unterricht
  • Würdigung der SchülerInnen des Monats
  • Würdigung und Vorstellung der Buddys und Darstellung ihrer Arbeit
  • Einrichtung eines Krisenteams ab dem Schulj. 2018/19
  • Teilnahme der Schulleitung an Fachkonferenzen oder Absprachen mit Fk-Leiter
  • regelmäßige Absprachen zwischen Projektgestaltern
  • Einhaltung der Präventionsgespräche
  • mitunter Anwesenheit der Schulleitung im Personalzimmer in den großen Pausen
  • Flurgespräche
  • Schuljahresplan
  • Organigramm/ Geschäftsverteilungsplan
  • Pünktlicher Aushang des Vertretungsplans bis zur 2. Hofpause des Vortages
  • Einrichtung eines Personalzimmers
  • Aktualisierung der Homepage
  • strukturierte Informationstafel im Personalzimmer
  • Aushängen und Zugänglichkeit der Protokolle
  • Infomappe
  • Themenordner der Fachkonferenzen im Personalzimmer
  • grünes Schild am SL-Zimmer offen, rotes Schild am SL- Zimmer geschlossen
  • Einrichtung einer Dienst-Mail- Adresse
  • Einrichtung eines Lehrertauschordners auf dem schulinternen Server
  • Einrichtung von internen Accounts auf der Homepage für L/E/Eltern

 

Eltern

  • mindestens 3x Einberufung der GEV durch die Schulleitung oder der GEV Vorsitzenden
  • mindestens 2x im Jahr Elternversammlungen durch die LehrerInnen und ErzieherInnen eingeladen
  • mindestens 1x im Jahr Einzelelterngespräche zu den Leistungen
  • wöchentliche Teilnahme der Schulleitung am Elterncafe
  • gegebenenfalls Elternbriefe von der Schulleitung zu besonderen Anlässen
  • Unterstützung bei der Umsetzung des Elterncafes
  • Angebot eines Konfliktmanagements: Einsatz von Mediatoren bei Konflikten

 


 

 

2. Schulexterne Kommunikation und Kooperation

Die Schulleitung steuert die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern und Einrichtungen zur besseren Ausgestaltung des Bildungs- und Erziehungsauftrags durch gezielte Netzwerkbildung. Mit dem Aufbau und der Pflege solcher Partnerschaften trägt sie zur Öffnung und Gestaltung von Schule bei und hilft Schülerinnen und Schülern, die Lebenswirklichkeit besser zu verstehen. Schulleitung arbeitet vertrauensvoll mit dem Schulträger und der Schulverwaltung im Rahmen systematischer Planungsprozesse zusammen. Sie pflegt die enge Zusammenarbeit mit den Schulen und Bildungseinrichtungen in der Region, insbesondere mit solchen, von denen Schülerinnen und Schüler aufgenommen bzw. an die Schülerinnen und Schüler abgegeben werden. Im Rahmen einer staatlich-kommunalen Verantwortungsgemeinschaft ist sie mit kommunalen, regionalen und überregionalen Unterstützungseinrichtungen eng vernetzt. Sie initiiert und fördert die Zusammenarbeit und den Austausch mit kommunalen Bildungspartnern, Einrichtungen der Jugendhilfe und anderen Partnern. Schulleitung betreibt eine zielorientierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur Darstellung der schulischen Arbeit.

 

Erfolge:

  • regelmäßige Teilnahme an den Schulleitersitzungen
  • regelmäßige Gespräche mit der Schulaufsicht, mindestens auch ein Jahresgespräch
  • Einrichtung eines wöchentlichen Fallteams, Prävention im Team
  • Kooperation Kita und Grundschule
  • regelmäßige Gespräche mit dem schulpsychologischen Dienst- Kollegiale Fallberatung,
  • Elterngespräche, Studientag, Gewaltprävention
  • wöchentliche Sitzung mit dem Träger des Jugendhilfe-SST
  • Teilnahme der Schulleitung an den monatlichen QM-Sitzungen
  • monatliche Sitzungen am „Runden Tisch“ aller Bildungsträger , der QMs und der Jugendhilfe
  • regelmäßige Absprachen mit dem Nachbarschaftsheim hinsichtlich der Lernförderung zu BuT
  • regelmäßige Absprachen mit der Projektleitern der QM- geförderten Projekte und der Kooperationspartner im Rahmen von BONUS, PKB und Verfügungsfond
  • Teilnahme am Senatsprojekt -Netzwerk „Ganztägig Lernen“

 

Kooperationen:

  • Tandem btl- Schulsozialarbeit, Schulhelfer
  • Gss schulpartner – Lernförderung, Lernwerkstatt, Familienberatung
  • Nachbarschaftsheim Neukölln e.V. - Lernförderung, Hausaufgabenhilfe
  • Familie e.V. - Familienklasse
  • Kitas: Rrinz Rose, Nachbarschaftsheim, Helin, Paradiesvögel
  • Oberschulen: Hermann von Helmholtz, Albrecht Dürer Gymnasium
  • Projekt „brotZeit“ kostenloses Frühstück
  • „ALBA“, TUS Neukölln- Basketball
  • Rundfunk-Sinfonieorchester- Berlin
  • Greifmusic- Keyboard
  • Polizei: Verkehrsschule, Antigewalttraining, Beratung in Einzelfällen
  • „Stadtteilmütter“
  • „Grips“-Theater
  • „Greifmusic“- Musikschule
  • „buntkicktgut“ Fußball
  • AGs „nepia e.V.“
  • Zirkus „Mondeo“ Zirkusklasse, Projektwochen
  • „Aspe e.V.“ Elterncafe
  • „SiS e.V“ LernbegleiterInnen
  • „VBKI”-Lesepaten
  • Jugendamt- Beratung, Hilfsangebote in Erz. und Bildung